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Vom Kindergartenkind zum Schulkind

Ausschlaggebend für eine spätere Schulfähigkeit ist, dass ein Kind seine Selbständigkeit erweitern lernt, sich in einer Gemeinschaft zurecht findet, ein Gruppengefühl entwickelt, neugierig und wissbegierig ist, und das es Spaß am Lernen hat.

 

Daraus ergibt sich, dass die Vorschulerziehung nicht erst im Alter von 5 - 6 Jahren beginnt, sondern die Kindertagesstättenarbeit in ihrer Gesamtheit umfasst, also bereits ab dem 2. Lebensjahr!

 

Wir wollen nicht Schulkenntnisse, wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln, sondern

  1. das Kind in seinem sprachlichen Ausdruck weiter entwickeln und somit Voraussetzungen für ein ganzheitliches Lernen schaffen
  2. dem Kind helfen, sich in seiner Umwelt zurechtzufinden
  3. das Selbstvertrauen des Kindes stärken und seine Lebensfreude wecken
  4. dem Kind in sozialer Hinsicht die notwendigen Erfahrungen ermöglichen

Dabei ist uns wichtig, dass die Kinder lernen, sich in ihrer Altersgruppe und mit Erwachsenen zurechtzufinden, bzw. auseinander zu setzen.

Einmal in der Woche treffen sich die Kinder aus allen Gruppen, die im Sommer eingeschult werden (”die alten Hasen”). Gemeinsam erarbeiten wir Projekte, die wir mit dieser Gruppe durchführen. Der Besuch der Schule, projektabhängige Exkursionen sind ein fester Bestandteil der Arbeit mit den „alten Hasen”.

 

Zu den jeweiligen Projekten werden Elternbriefe und Aushänge angefertigt.

 

Außerdem findet im letzten Jahr vor Schuleintritt das „Aachener Sprachprogramm“ statt.

 

Zum Abschluss ihrer Kindergartenzeit unternehmen wir mit den „alten Hasen” eine Abschlussfahrt. Die Abschlussfahrt beinhaltet eine Übernachtung, welche außerhalb des Kindergartens, beispielsweise in einem Heuhotel, stattfindet.